DJK Neustadt/WN

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Herren

Abstieg oder Entscheidungsspiel? Erste vor der Partie gegen Floß am Scheideweg

 

Heimsieg ist im Fernduell mit Eslarn ein absolutes Muss/"Schaulaufen" der Zweiten im Vorspiel um 14.15 Uhr 

Nach der ernüchternden Niederlage in Erbendorf steht unsere erste Herrenmannschaft vor dem letzten Saisonheimspiel am morgigen Samstag um 16 Uhr gegen den SV Floß mit dem Rücken zur Wand. Aus eigener Kraft kann man nun das Entscheidungsspiel um den Relegationsplatz nicht mehr erreichen, sondern ist auf die Mithilfe der ohne Abstiegssorgen nach Eslarn reisenden Windischeschenbacher angewiesen. Schon ein Unentschieden in diesem Duell würde bereits den direkten Abstieg der DJK bedeuten.  Um überhaupt „im Rennen“ zu bleiben, muss man erst einmal selbst einen Dreier einfahren, was gegen den sich in sicheren Gefilden der Tabelle befindlichen Aufsteiger kein einfaches Unterfangen sein wird.

Was bleibt, ist jetzt alle noch vorhandenen Kräfte zu bündeln und noch einmal alles zu geben, um vielleicht doch noch dem Absturz in die "Niederungen der Kreisklasse" zu entkommen . Sollte es nicht reichen, will sich die Mannschaft um Kapitän Alex Prokein zumindest „anständig“ mit einem Sieg von ihren Fans und aus der Kreisliga verabschieden. Doch so weit denken wir nicht. Haut euch noch mal rein, Jungs!

Im Vorspiel trifft unsere Zweite in der Topbegegnung der B-Klasse Gruppe 5 als Meister und Aufsteiger in die A-Klasse um 14.15 Uhr auf den Rangdritten SV Floß, der sich nur mit einem Sieg noch auf den Relegationsplatz 2 hieven könnte. Doch wird sich der frischgebackene Titelträger sicher "standesgemäß" in die Sommerpause abmelden wollen und möchte seinem scheidenden "Erfolgscoach" Fritz Ramming bestimmt auch in Form eines Sieges ein passendes Abschiedsgeschenk machen. So ist noch einmal eine spannende Auseinandersetzung zu erwarten.    

 

Erste nach 1:6 in Erbendorf mit einem Bein in der Kreisklasse

TSV Erbendorf - DJK Neustadt/WN 6:1 (3:0)

"Die Hoffnung stirbt zuletzt" heißt es so schön. Doch müsste am letzten Spieltag schon alles optimal laufen, damit unsere erste Mannschaft nach drei Jahren Kreisliga nicht in den saueren Apfel des Abstiegs beissen muß. Will heißen ein Heimsieg gegen den bereits gesicherten SV Floß bei einer gleichzeitigen Niederlage des TSV Eslarn gegen Windischeschenbach würde die Chance erhalten, zumindest über ein Entscheidungsspiel gegen Eslarn und dann über die Relegation den Klassenerhalt zu schaffen.

Beim TSV Erbendorf befand man sich schon frühzeitig auf der Verliererstraße. Toptorjäger Sandro Hösl (4. Min - allerdings nach voraus gegangenem Handspiel) und Peter Tretter (10. Min.) sorgten schon in der Anfangsphase für klare Verhältnisse. Die DJK bemühte sich zwar, doch das Gezeigte war zu wenig, um Zählbares zu ergattern. Hösls 3:0 in der 31. Minute war schon eine Art Vorentscheidung.

Nach der Pause sorgten erneut Hösl (47. Min. mit seinem 33. Saisontreffer) und dann Philipp Heindl (52. Min.) schon frühzeitig dafür, da& auch der kleine Funken Hoffnung auf zumindest einen Punkt endgültig zerstört wurde. Felix Steghöfer gelang nach einem Erbendorfer Abwehrfehler wenigstens noch der Ehrentreffer (57. Min.), doch Danny Stengl sorgte zwei Minuten vor Schluß mit dem 6:1 für einen auch in dieser Höhe verdienten Sieg. Außer Einsatzwillen hatte man dem übermächtigen Gegner wenig entgegenzusetzen. 

Jetzt heißt es alle Kräfte zu bündeln, gegen Floß noch einmal alles zu geben und darauf zu hoffen, dass sich der schon von Abstiegssorgen befreite Nachbarrivale aus Windischeschenbach in Eslarn nicht hängen läßt. Nur dann geht noch was.  

Klassenerhalt für die Erste hängt nach Auswärtsniederlage am seidenen Faden

TSV Eslarn - DJK Neustadt 3:0

 

Nach der deutlichen Abfuhr beim vorher punktgleichen TSV Eslarn rangieren die Kreisligakicker der DJK zwei Spieltage vor Ende der Saison mit 20 Punkten drei Zähler hinter den Eslarnern und fünf hinter dem SV Floß. Wenn es am letzten Spieltag gegen den Kontrahenten aus Floß noch um alles gehen soll, dann muss am nächsten Samstag in Erbendorf eigentlich gewonnen werden. Noch ist nichts verloren!